Für Unabhängigkeit und Freiheit   

 Die Schweiz kann sich stolz als Sonderfall bezeichnen. Und zwar sachlich aus der Geschichte unseres Landes abgeleitet. Die politische Kultur in unserem Land ist auf Konsens und Freiheit ausgerichtet. Zur politischen Tradition gehören, direkte Demokratie, bewaffnete Neutralität, humanitäres Engagement, Dezentralismus und das Milizsystem. Die Vielfalt unserer Kultur, die sich unter anderem durch die vier Landesprachen auszeichnet, bestätigt die Fähigkeit der Schweizer Bevölkerung mit unterschiedlichen Auffassungen und politischen Ausrichtungen vernünftig umzugehen. Nicht der Sieg über die andere Meinung, sondern der Konsens in einer gemeinsamen Sache überwiegt. Dieser Grundhaltung fühlen wir uns verpflichtet.

Direkte Demokratie heisst auch Verantwortung übernehmen und politischen Rechte und Pflichten als Bürger auszuschöpfen 

Oberstes Ziel ist es, die Werte der Schweiz zu pflegen und die Souveränität unseres Landes mit aller Kraft aufrecht zu halten und gegenüber allen Angriffen zu verteidigen.

Personenfreizügigkeit schadet mehr als sie nützt
 Das Tor der Schweiz ist weit offen. Die Zuwanderung hat in der Vergangenheit ein Ausmass angenommen, das weder ökonomisch noch ökologisch tragbar ist. Je länger je mehr belastet die steigende Bevölkerungszahl eine nachhaltige Entwicklung der Schweiz schwer. Mehr Menschen in einem beschränkten Raum stossen irgendwann an natürliche Grenzen. Warum dies in Kreisen der Umweltschützer und Klimaaktivisten nicht aufgegriffen wird, zeigt ebenso klar wie das Verhalten der Sozialdemokraten, dass deren  Politik als schwerwiegender und irreführender Etikettenschwindel gebrandmarkt werden muss. Es geht den Exponenten einer grünen und sozialen Politik gar nicht um den Schutz der Umwelt oder der arbeitenden Bevölkerung, sondern allein um die Unterwerfung der Schweiz. Sie soll ihre Selbstbestimmung an die Zentrale in Brüssel abtreten und sich der EU-Diktatur unterwerfen.  Die letzten Monaten haben im Zusammenhang mit der katastrophalen Misswirtschaft und einer nicht weniger verwerflichen Geldpolitik im EU-Raum unmissverständliche aufgedeckt, dass weder Brüssel, Berlin noch Paris einen effektiven Beitrag zur Lösung der hochexplosiven Krisen im EU-Raum zu leisten vermögen. Der einzige Weg, der bisher eingeschlagen wurde, beschränkt sich auf einen Geldtransfer von den weniger verschuldeten Ländern in die hochverschuldeten maroden EU-Mitgliedsländern. Die Milliardenschulden werden mit weiteren Milliardenbeträge aufgestockt, bis dass Kartenhaus in sich zusammenfällt. Was für die braven Bürger der zahlenden Staaten nichts anders bedeutet, als massive Vermögensverluste. Und da gibt es doch tatsächlich Ignoranten und Manipulatoren, die allen Ernstes behauten, die Schweiz müsse dieser Organisation beitreten. Jeder aber auch jeder der noch einigermassen bei Verstand ist, wird dieses Vorhaben mit allen verfügbaren Kräfte zu verhindern versuchen. Ein erster Schritt, ist die Zustimmung zur Begrenzungsinitiative im September 2020.  




 

 

 

 

 
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