Bauernkrieg

Die Schweizer Stimmbürger haben mit knapp 80 % für die Ernährungssicherheit in der Schweiz durch einheimische Produktion gestimmt. Bundesrat Schneider-Amann z8eht daraus aber keine sachgerechten Schlüsse. Wie bereits zur Gewohnheit geworden, übergeht die Exekutive in Bundes Bern den Volksentscheid und verfolgt unbeirrt ihre eigene Agende: Marsch nach Brüssel und neoliberale Gesellschaftsform  auch auf Schweizerboden. Der Mark regiert oder besser gesagt   das Geld!

Neben dem neoliberalen Gedankengut zerstören aber auch die Natur- Umwelt- und Tierschützer die Existenzgrundlagen unserer Bauern. Der Kampf eine produzierende Landwirtschaft in unserem Land nimmt geradezu groteske Formen an. Mit dem Lockruf nach "sauberem Trinkwasser" sollen die Bauern gezwungen werden in die Nischenproduktion abzusteigen. Bestimmt muss zur Umwelt zu unseren Böden und auch Tieren Sorge getragen werden. Doch das wissen und praktizieren unsere Landwirts seit Generationen. Wenn nun einige Schreibtischtäter plötzlich ihr Herz für die Natur usw. entdeckt haben, dann dürfte deren Motivation eher im persönlichen Erfolgsstreben oder zur Sicherung von attraktiven Geschäftsmodellen liegen. Den inzwischen lässt sich mur Beratung und Kontrolle der Bauern und deren Produkte viel Geld verdienen.

 

 

 

Die EU und nicht die Schweiz braucht das Rahmenabkommen

Eine kritische Auseinandersetzung mit der aktuellen Verhandlungsstrategie der Schweizer Verhandlungsdelegation und dem Verrat an den grundlegenden Werten einer souveränen Schweiz

Die aktuelle Verhandlungsstrategie gegenüber der EU ist weder staatspolitisch noch mit Blick auf unserer Unabhängigkeit verantwortbar. Es ist absolut notwendig zu erkennen, dass die Schweiz kein Rahmenabkommen braucht, die EU aber aus EU-innenpolitischer Sicht ein solches Abkommen braucht.
05-16032018-EU.pdf (191.77KB)
Die aktuelle Verhandlungsstrategie gegenüber der EU ist weder staatspolitisch noch mit Blick auf unserer Unabhängigkeit verantwortbar. Es ist absolut notwendig zu erkennen, dass die Schweiz kein Rahmenabkommen braucht, die EU aber aus EU-innenpolitischer Sicht ein solches Abkommen braucht.
05-16032018-EU.pdf (191.77KB)


 

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